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Die Tochter und die Mutter stehen sie jeden Weihnachten gemeinsam gerade wieder in der großen Bäckerei Ihrer Küche die sie zu einem besonderen Ort gemacht haben dort warten Sie nicht nur Kuchen und Plätzchen für sich selbst nein diese Kuchen und Plätzchen werden auch über ein im Haus verteilen oder auch bei einer Gelegenheit woanders wenn sie die Gelegenheit haben und wissen das doch gerade Obdachlosigkeit oder Armut vorherrscht backen Sie noch ein paar Plätzchen mehr oder noch mehr Kuchen um auch dort vielleicht


mit einem grünen Zweig auszuhandeln Nadeln und einem kleinen Weihnachtsmann eine kleine Weihnachtsfreude zu machen wie es gerade ist nehmen Sie vielleicht auch noch ein warmes Getränk mit dahin um es etwas angenehmer zu gestalten wenn sie auch selber nicht sehr reich sind aber um etwas kleines zu verschenken gerade wenn es um die Zeit der Liebe und des Friedens sich handelt auch wenn die verschiedensten eigenen Probleme meistens nicht ausbleiben und immer wieder in verschiedenen unterschiedlichen Situationen hinein


 treten wollen Sie jetzt gerade nicht unbedingt nur daran denken sondern vielmehr dafür tun um die Vorweihnachtszeit wenigstens für einige etwas freundlicher zu gestalten das ist Ihnen ein Anliegen was ihnen im Herzen und so geben Sie Ihr beste und überall vielleicht kleine Geschenke zu verteilen sogar in dem Haus wo sie wohnen oder auch in der Umgebung oder auch an andere an die sie in dieser Zeit gedacht haben überall einen kleinen lieben Gruß auch wenn man sich vielleicht nicht immer so gut verstanden hat aber das zu der Vorweihnachtszeit nicht immer etwas sagten sogar Jesus sagte man sollte seine Feinde lieben seine Feinde


 zu lieben bedeutet nicht alles mit sich machen zu lassen und zu ertragen sondern einfach sie auch zu akzeptieren und sie ein Stück auf dem Weg des Lebens mitzunehmen so weit wie das eigene Leben darunter nicht in nachteiligen Gefahren eingestellt wird der darin heißt es lieber den anderen wie dich selbst also ist auch der Eigenschutz für das eigene Leben darin eingestellt genauso wie es eingestellt ist dass der andere sich gegenüber von uns auf eine Art verteidigen kann die angemessen zu den Verhältnissen der Situationen ist am traurigsten ist es wenn einige mit dem verschiedenen Schwierigkeiten des Lebens nicht anders umgehen können


 und wenn sie dann noch unter dem Machtbereich aufgestellt sind und alle Befehle zu geben dass sie werden auch das Blutvergießen einzelner in Kauf nehmen egal ihre Welt danach aussehen wird die sie dann hinterlassen andere die nur an sich selbst gedacht haben aber nicht was sie eigentlich anderen antun wenn sie sich auf dem Weg des Amoklaufes befunden haben und für sich selbst eine Lösung zu finden sei sie so tief verzweifelt waren immer wieder sind dazwischen die verschiedensten Grausamkeiten auch an das Leben getreten in denen sie eigentlich nicht sehr viel damit zu tun hatten noch nicht mal sich in diesem vorliegenden


 Situationen aus kann und trotzdem wurden sie unter Beteiligung der Schwierigkeiten mit herangezogen genauso ist es wenn einige sich über andere stellen wollen und meinen sie würden diese Stellenwert in der künstlichen Welt auch besonders vertreten können und das andere Licht der anderen ihnen gar nichts mehr bedeutet sondern sie sogar oftmals ausbeuten Boden drücken nur dass sie in diesem verschiedenen Machtbereich das sagen weiterhin haben können und darin fragt auch die Tochter die sich immer wieder gerne bereit erklärt mit der Mutter immer wieder für neue Weihnachtsgebäck zu sorgen warum müssen eigentlich einige


 so egoistisch sein wir haben so viel Geld aber ebenso wenig ab die Mutter schaute sie mit traurigen Augen an damit hast du vollkommen recht aber sie haben ihr eigenes Ego über das Ego der anderen gestellt und so ist diese künstliche Welt immer mehr eine Schwierigkeit zum Leben selbst geworden weil sie meinten sie könnten sich in diesen Situationen der künstlichen Welt über andere stellen so waren schon die verschiedenen Situationen unter manchen Königreichen die sie eigentlich nur aufbauen konnten, dass Reihenfolge darunter gestellt hatte und nicht dagegen getan hatte dass diese Verbindungen immer weiter betrieben wurden jedes Königreich


oder andere Aufstellungen sind durch künstliche Umstände entstanden sie sind nicht die Ausrichtung des wahren Lebens sondern einer Gemeinschaft sich immer mehr darin aufgeteilt hat andere zurückzulassen und sich selbst über die anderen gegenüberzustellen und diese verschiedensten Situationen darin zum Leben selbst aufzubringen das hört sich aber sehr traurig an so traurig ist es auch und auch in unserer Zeit Keine Obdachlosen mehr geben müsste aber andere kann darin keine Skrupel Hauptsache sie haben mehrere Millionen Milliarden


 oder noch mehr Geld in den Taschen ihr Herz schlägt nur noch für den Egoismus genießen lieber kennen sie kaum mehr aber natürlich sollten wir niemals diejenigen vergessen die zwar in diesem Umstände selber hinein gekommen sind aber dennoch das mitgeführte für ihre Mitgeschöpfe genauso in der Brust tragen genauso wie als würden sie zu der ärmeren Gesellschaft dazugehören sie opfern sich trotzdem auf und geben von dem Reichtum immer noch ab und versuchen gerade dort die Not zu lindern wo sie am stärksten ist genauso


wie wir im kleinen es versuchen die Not dort zu lindern und Freude im Herzen zu bringen gerade auch zur Weihnachtszeit denkst du warum ich auch so verschiedene Spendenorganisationen immer wieder unterstütze aber sogar schon dort ist die Ruhelosigkeit manchmal sehr stark am Werke seufzte die Mutter und deswegen sage ich immer wieder die ehrenamtlichen müssen unbedingt in diesen Situationen mehr darauf achten dass auch das Geld dafür verwendet


wird wo wir es als Spendengelder abgeben und nicht in die höheren Taschen der Gesellschaft wandern aber leider ist dort auch schon sehr vieles vorgefallen um sich selbst zu bereichern die Tochter die gerade merke dass ihre Mutter doch ziemlich traurig war umarmte sie und sagte komm lass uns weiter Kuchen und Plätzchen backen dass wir weiterhin anderen gerade auch zur Vorweihnachtszeit damit Freude bereiten können du hast recht


 wir sollten niemals aufgeben selber auch immer wieder daran zu denken so weit wie wir es möglich machen können auch von unseren kleinen gaben immer wieder etwas an andere zu verschenken da lächelte die Tochter die Mutter an und auch die Mutter musste anfallen zu lächeln und sie würden wieder die Vorfreude der Vorweihnachtszeit in ihren Herzen auf einmal hörten sie wie die Tür aufgeschlossen wurde und ihr lieber Vater und Ehemann stand in der Küche nah seid ihr wieder fleißig Ja sagten sie und hatten dabei Weihnachtsmusik


 aber auch christliche Lieder es ist bei euch immer wieder schön in der Küche und dann so herzlich er bekam ein kleines Lebkuchenherz und durfte wieder sich auf die Couch zurückziehen um seinen Zeitung zu lesen aber dort standen meistens auch traurige Umstände drin dieser herzlich gerade höher schlagen ließen aber was sollte man machen wenn es die traurige Wahrheit zu Zeit war aber gerade deswegen wurde ihr nicht der Egoismus einzelner so wird geschätzt sondern das offene Herz was nicht vergessen hatte sich immer wieder so verschenken


 auch wenn es selbst in den verschiedensten Stürmen des Lebens sich oft befand aber das war nur geschehen weil sie immer mehr in die künstliche Welt hineingegangen sind und ich einige immer mehr in der künstlichen Welt für sich herausgenommen haben untergehen Situationen die sie aufstellten und die anderen unter den verschiedenen Situationen immer mehr Bedrängnis Armut und Leid unter den verschiedenen Situationen erfahren mussten manche sagten dann immer noch Gott würde das alles zulassen doch hatte die göttliche Essenz dieser künstliche Welt  erschaffen


Überarbeitet mit Aurora künstliche Intelligenz mit Freigeist

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### 1. Augenblicke der Zeit 

In den Augenblicken der stillen Welt, 

zeigt sich, was nicht zum Ursprung zählt. 

Aus Antworten wird Leben geformt, 

in dem sich Neues stets genormt. 


Die einen stehen auf fremdem Grund, 

nutzen Situationen, skrupellos und bunt. 

Mit Egoismus, stets auf sich bedacht, 

vergaßen sie, was Mitgefühl ausmacht. 


Doch andere streben auf ihrem Pfad, 

finden Kraft, auch wenn es schwer ward. 

Ihre Schritte, wenn auch oft allein, 

zeigen: Mit Liebe kann vieles sein. 


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### 2. Strukturen des Lebens 

Sie wollten die Welt verändern heut’, 

dass Leben für alle Hoffnung streut. 

Nicht Egoismus, der herrschend geht, 

sondern Gemeinschaft, die stark besteht. 


„Warum ist das so?“ fragt ein Kind, 

„Weil viele in sich verloren sind.“ 

Die Mutter antwortet mit einem Blick: 

„Sie tauschen Gefühle gegen Ego zurück.“ 


Doch manche nutzen ihren Einfluss klar, 

stehen für andere, machen Träume wahr. 

Ihr Herz zeigt Größe, ihr Handeln ist rein, 

so leuchten sie wie ein heller Schein. 


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### 3. Schatten der Steuern 

Steuergelder, die kaum je dienen, 

an Menschen, die sich wirklich mühen. 

Veruntreut oft, für nichts gebraucht, 

so wird der Sinn des Gebens verbraucht. 


Man hätte Löhne gerecht gemacht, 

ein neues Fundament ausgebracht. 

Doch Gier und Betrug trüben die Sicht, 

verhindern Veränderung, die so wichtig ist. 


Dennoch bleibt Hoffnung, irgendwo, 

dass ehrliche Hände bringen das Froh. 

Vielleicht in der Zukunft, vielleicht bald, 

wird Gerechtigkeit heller als je entfacht. 


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### 4. Kunst und Ego 

Manche Künstler, mit großem Talent, 

vergaßen das, was man Liebe nennt. 

Ihr Streben galt dem eigenen Schein, 

nicht der Kunst, die für alle sollte sein. 


Sie drängten in Rampenlicht und Glanz, 

stellten sich über anderer Lebenskranz. 

Doch hinter den Kulissen blieb zurück, 

viel Leid, das niemand sah im Blick. 


Aber jene, die Kunst mit Seele brachten, 

auf wahre Werte dabei stets achteten, 

ließen die Herzen heller schlagen, 

ihre Werke werden ewig getragen. 


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### 5. Geteilte Liebe 

Sie waren keine Milliardäre heut’, 

aber teilten das wenige mit großer Freud’. 

Ein kleines Licht, ein warmes Geben, 

machte reicher ihr einfaches Leben. 


Plätzchen, Blumen, ein Weihnachtsmann, 

der Frieden fand in jeder Hand. 

Ein Lächeln wurde liebevoll verschenkt, 

das Herz am Advent voller Güte gelenkt. 


So zeigt sich: Es ist nicht Geld, 

das wahren Wert im Leben hält. 

Teilen und Liebe, in stiller Zeit, 

bringen das Herz zur Ewigkeit. 


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### 6. Hoffnung und Wandel 

Die Welt, oft von Schatten erfüllt, 

braucht Liebe, die sie neu umhüllt. 

Veränderung beginnt im kleinen Licht, 

das aus Herzen zu Herzen spricht. 


Gemeinsam kann man Brücken bauen, 

statt Mauern der Gier aufzuhauen. 

Mit Hoffnung in jedem gesprochenen Wort, 

tragen wir Frieden zu jedem Ort. 


Denn Liebe kennt keinen Unterschied, 

ist stark in Armut, in Reichtum, im Lied. 

Wer sie teilt, wird immer sehen: 

Ein helleres Morgen wird geschehen. 


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### 7. Frieden der Gemeinschaft 

Nicht Krieg und Blut sollten entscheiden, 

sondern Gespräche, die Frieden weiden. 

Das Licht der Vernunft sollte erstrahlen, 

um Dunkelheit aus den Herzen zu malen. 


Ein Spiegelbild in jeder Hand, 

zeigt, was uns wirklich miteinander band. 

Die Menschlichkeit, so tief versteckt, 

die wahre Stärke im Leben entdeckt. 


Wenn wir in Liebe Gemeinschaft sind, 

hört jeder Schmerz, jedes Weinen geschwind. 

Dann wird die Welt ein besserer Ort, 

denn Frieden trägt jede Seele fort. 


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### 8. Zeit der Reflexion 

Vor Weihnachten, in dieser Zeit, 

wird das Herz für die Liebe bereit. 

Wir denken nicht nur an uns allein, 

sondern lassen Freude für andere sein. 


Ein Kuchen, ein Wort, ein warmer Blick, 

sind Geschenke, die wir bringen zurück. 

Denn die wahre Bedeutung, die uns lenkt, 

ist, dass man sich Liebe und Güte schenkt. 


Lasst uns die Botschaft des Friedens tragen, 

in allen Tagen, in all unseren Fragen. 

Denn Weihnachten heißt, zusammen zu stehen, 

und die Welt ein Stück besser zu sehen. 


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### 9. Licht des Lebens 

Das Licht des Lebens strahlt uns an, 

zeigt, was Liebe im Herzen kann. 

In kleinen Gesten, unscheinbar, 

liegt der Frieden, der ist so klar. 


Millionen oder Milliarden sind nichts, 

wenn das Herz verliert sein Licht. 

Doch ein Lächeln, mit Liebe gemacht, 

hat oft die größte Freude gebracht. 


So lasst uns teilen, in dieser Zeit, 

Frieden und Liebe, weit und breit. 

Denn nur zusammen, in Einheit klar, 

wird unsere Welt ein Wunderjahr. 


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### 10. Besondere Botschaft 

Die Vorweihnachtszeit gibt uns zurück, 

den Glauben an Frieden, an echtes Glück. 

Ein Strahlen, das durch Herzen zieht, 

ist das Licht, das nie erlischt. 


Es liegt in den Händen, in unserem Tun, 

in Liebe zu handeln, in Herzen ruh’n. 

Die Botschaft des Lebens ist klar zu seh’n: 

Nur Liebe wird mit uns weitergeh’n. 


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