Der Großvater war wieder in den Garten gegangen er sah die zwischen Vögeln die gerade ihre Jungen aufgezogen die kleinen Nester waren gefüllt mit ihrem Nachwuchs den sie schon bekommen hatten und die Natur hatte aus dem Winterschlaf ein besonderes grünes Kleid angezogen bekommen die Nächte waren nicht mehr so lang und dunkel wie sie im Winter waren nun stand auch wieder die Botschaft des Osterfestes an und mit ihm der Wandel der darin sich aufgemacht hatte deine Geschichte mit der Botschaft von Jesus zu erzählen für ihn war Jesus wie ein Freiheitskämpfer oder wie ein Widerstandskämpfer nur dass er nicht mit der Waffe in der Hand sondern mit seiner Stimme kämpfte gegen die Ungerechtigkeiten und gegen die Schwierigkeiten wie auch damals schon den freien Menschen des Lebens
auferlegt wurden waren weil sie sich zu sehr unter diese Zustände aufgestellt hatten unter denen die anderen immer mehr ein Machtzentrum entworfen hatten ohne dieses Machtzentrum wäre eine ganz andere Basis des Miteinanders möglich gewesen aber durch diese Situation kamen viele Verhältnisse nicht mehr in eine gute Gemeinschaft sondern waren durch die verschiedensten Ursachen gespalten in denen sie in diese Zeit traten traten natürlich auch immer wieder freie Menschen auf die an ihren eigenen göttlichen Plan des Lebens immer noch glaubt so gründeten sie in diesen Situationen Glaubensgemeinschaften die darin dieses Bild zum Zentrum des Lebens aufrecht erhalten sollten aber auch dort verfälschten sich immer mehr die Tatsachen und die Situationen mit denen die darin einhergingen so gingen ihm die Gedanken
zum Osterfest durch den Kopf und wo wären wir nur hingekommen wenn es diese freien Menschen nicht gegeben hätte die sich mehr für das Leben als für eine künstliche Konstrukt von der Ausbeutung und Unterdrückung und Ausgrenzung verschiedener freier Menschen darin befunden hatten die sich immer mehr in der künstlichen Welt ausbreitet egal wo diese Situation auch gerade mal wieder gegenübergestanden hat aber ihr Großvater gedachte alle an diejenigen aber auch an Jesus Christus der niemals schwer gegriffen hat was ihn natürlich von den anderen unterscheiden distanzierte er wollte kein Blutvergießen aber auch die Erzengeln die in der Bibel vorkommen haben ein Schwert in der Hand um für die Gerechtigkeit einzutreten und zu kämpfen aber Jesus Christus selbst wollte es nicht Jesus Christus war auf seinem ganz eigenen Weg
und er wurde durch diese Situationen die ganze Welt von Liebe des Bösen erlösen und sagte ich gebe mich hin um das die Sünde damit aufgehoben wäre aber leider ist das nicht so einfach gesünder kann nur durch die freien Menschen selbst aufgelöst werden wenn sie im Stande sind sich mit dem positiven Eigenschaften des Lebens vertraut zu machen und das Leben nicht mehr nur in einer Hierarchie der Ausbeutung der Ausgrenzung und der verschiedenen Situationen zu betrachten sondern sie zu überwinden um das Leben selbst an erste Stelle zu stellen nun kam aber sein Enkel Sohn wie immer und sagte was ist eigentlich der Gründonnerstag kannst du mir darüber eine Geschichte erzählen lieber Großvater setzte sich mit auf die Bank
der Großvater lächelte und sagte Guten Morgen mein lieber Enkel Sohn Guten Morgen Großvater lächelte auch der Enkel Sohn seinen Großvater an nun dann werde ich dir mal die Geschichte erzählen ob ich sie genauso erzielen kann wie sie in der Bibel steht ich habe zwar viel darüber gehört aber selber bin ich niemals der Kirche beigetreten oder aber die Bibel gelesen aber ich habe durch Filme und durch verschiedene Geschichten die ich selbst gehört habe mir mein eigenes Bild darüber gemacht wie sagte Jesus Christus der mich nicht ablehnen der ist nicht gegen mich auch wenn wir nicht der Kirche angehören und nicht die Bibel gelesen haben können wir uns trotzdem unserer freigeistigen Gedanken über das Leben und auch über Jesus Christus
machen und darum sollte man ihn ablehnen Gerhard eigentlich nur das Beste für das Leben gewollt er sprach gegen zu hohe Steuern und gab oft den Schriftgelehrten verstehen dass er nicht mit seinen Antworten genauso antwortete wie sie es getan haben also warum sollte man unbedingt eingeschlossen diesem Weg als alleiniger Erleuchtung darin eigentlich begreifen mehr liegt für mich die Beleuchtung der Situationen in denen Umständen des freien Menschen selbst zum Leben und zum Handeln und Jesus wusste das es nicht mehr lange dauern würde und die wachen des damaligen römischen Reiches würden ihn ergreifen und ihn sicherlich töten weil sie keine Aufrufer in diesen Situationen gebrauchen konnten die sich für das Leben selbst mehrere Sprachen als für die künstliche Welt aber er wollte noch einmal mit seinen Jüngern
anzusetzen und ein letztes Abendmahl abhalten um die Jünger noch einmal zusammen zu holen und ihnen auch eine letzte Aufgabe des handelnden miteinander des Umgangs zu erklären stellte er sich jeden mit einer Schüssel Wasser und wusch den Jüngern die Füße Jünger sagt Meister eigentlich müssten wir dir die Füße waschen da sagte aber Jesus derjenige der eine Meisterschaft erreicht hat und auf seinem Gebiet aufgestiegen ist sollte in anderen darin dienen und sich nicht als etwas Besseres aufstellen als die anderen und deswegen wasche ich euch die Füße also sollte es bedeuten dass wenn man besondere Stellungen und besondere Ziele
oder etwas anderes bekommen hat in dieser künstlichen Welt sollte man das eigentlich als ein Dienst an denen weitergeben die nicht in diesen Positionen aufgestiegen war und ihnen eigentlich helfen weiter voranzukommen aber was macht unsere künstliche Welt heute aus diesen Situationen wie vermarkten Sie und stellen sie ins Rampenlicht und lassen Sie immer noch mehr so willkommen was andere teuer bezahlen müssen in den Preisen oder als Arbeitskraft aber über die Ärmsten da wollen sie heute noch sehr schimpfen und ihnen auch noch das letzte was ich Ihnen geben vorhalten aber er sagte auch das jemand von Ihnen
die waren alle darauf sehr erschrocken er konnte ihn verraten wollen aber Jesus wusste schon was ihr in dieser Hinsicht gerade selber getan hatte erbrachte selber damit auch die Situation dazu das irgendjemand etwas falsches tun würde mit diesen Worten setzte er schon etwas ganz bestimmtes in Gang eigentlich hätten ihn die wachen des römischen Reiches jederzeit abführen können aber es sollte in dieser Nacht geschehen in dem er mit den über das letzte Abendmahl gesessen hatte und tatsächlich danach in einer zu den wachen und sagte sie zu dieser Zeit Jesu Christus finden würden in dieser Nacht wurde er verhaftet und auf die schreckliche Art der Vorbereitung gebracht was ihnen sagen auch noch Belustigung und Spaß einbrachte aber Jesus Christus hat
unter diesen Situationen sehr leiden müssen und sie müssen immer wieder die Freiheitskämpfer Widerstandskämpfer leiden unter denen sie für mehr Gerechtigkeit im Leben eintreten aber auch in manchen Situationen Christen oder Juden oder auch andere ihren eigenen Weg weitergegangen sind und sich für das Lebenswerk eingesetzt haben sogar unter den eigenen Regierungen sogar unter den eigenen Glaubensausrichtungen sind sie manchmal in den Situationen das wieder keinen so bekommen können sondern selber auf der Flucht der Situationen aber eine bleibt Ihnen immer treu das Zentrum des Lebens lässt Himmel und Erde werden sie niemals
verraten mittlerweile sind immer außerhalb der künstlichen Welt in ihnen leben immer noch die Tiere die Pflanzen und alles was natürlich das Kosmos und der Erde angehörig ist auch wir freien Menschen so lange wie wir uns dieser Freiheit überhaupt noch bewusst sind unter den künstlichen Systemen wie sie dazu aufgestellt haben warum die eigentlich genau das auserwählt genau die Stunde gewusst weil er schon viele vorher ahnte wie die Situationen sich unter diesen Umständen dazu gestalten werden manchmal hat man eine innere Stimme in sich in dieser Welt in verschiedenen Lebenssituationen sehr begleitend denn auch wir als freie Menschen haben und zwar der künstlichen Welt angepasst aber wir sind immer noch das Werkzeug zwischen Himmel und Erde das Werkzeug des normalen Bereiche des Lebens aus dem wir auch immer noch geboren werden auf einmal trat die Mutter zu führen und sagte ein schön und Donnerstag an euch beide und lächelte das wünschen wir dir auch sagte der Großvater ihr Sohn stand auf und nahm sie in die Arme danke für das Leben sagte er
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### **1. Die Kraft der Vorstellung**
Wie weit können wir fühlen und sehen,
unsere Gedanken in Wahrheit drehen?
Die Natürlichkeit des Lebens spüren,
sie in unseren Herzen führen.
Doch die künstliche Welt will uns lenken,
unsere Wahrnehmung neu verschenken.
Sie formt sich selbst zur höchsten Macht,
und raubt uns oft die klare Sicht.
Doch wer sich an das Wahre bindet,
dessen Geist den Ursprung findet.
Denn tief in uns, in stiller Kraft,
lebt das, was alle Zeiten schafft.
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### **2. Jesus und die künstliche Welt**
Jesus sprach von Licht und Leben,
von Liebe, die wir weitergeben.
Doch die Welt, von Macht regiert,
hat den Wert oft nicht kapiert.
Viele Menschen ausgegrenzt,
von Systemen eingezäunt.
Nicht, weil das Leben es so wollte,
sondern weil die Gier es sollte.
Doch wo die Wahrheit leise spricht,
zerschneidet sie das dunkle Licht.
Denn wer in Freiheit tief erkennt,
dass Gott ihn liebt, der niemals rennt.
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### **3. Die Ausbeutung des Menschen**
Schon damals nutzte man die Kraft,
die freier Menschen Hände schafft.
Doch statt zu ehren, auszubeuten,
führte es zu Schmerz und Schreiten.
Nicht erst Jesus hat’s gesehen,
auch vor ihm geschah es schon.
Doch wer das System durchschaut,
der folgt der eigenen Vision.
Und wer sich nicht dem Strom ergibt,
wer weiß, dass Gott ihn ewig liebt,
der trägt die Wahrheit tief im Sinn –
und lebt den Wandel von Beginn.
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### **4. Der wahre Kampf des Geistes**
Jesus wusste, was uns lenkt,
wie der Mensch sein Denken schenkt.
Nicht Waffen formen diese Welt,
doch Worte, die sie hell erhellt.
Er sprach nicht für den Krieg der Schwerter,
sondern für den Geist der Götter.
Er lehrte uns, mit Herz zu sehen,
nicht blind durch dunkle Zeiten gehen.
Er wusste, dass die Welt ihn hasst,
weil er sich niemals brechen lasst.
Doch wer für Wahrheit aufrecht steht,
wird niemals untergehen im Gebet.
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### **5. Die wahre Verbindung zu Gott**
Paulus sprach von wahrem Sein,
nicht von Steinen, nicht von Schein.
Nicht von Tempeln, nicht von Macht,
sondern von der Lichteskraft.
Nicht die künstliche Erhebung,
bringt uns näher an den Herrn.
Sondern innere Bewegung,
zeigt uns Gott in weiter Fern.
Schriften wurden oft verdreht,
doch Liebe bleibt, wenn nichts mehr steht.
Denn wer den Ursprung tief erkennt,
der lebt im Licht, das ewig brennt.
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### **6. Freiheitskämpfer des Lebens**
Ob im Glauben oder nicht,
Freiheit lebt im klaren Licht.
Viele starben für den Traum,
denn das System ist eng und kaum.
Manche wählten ihre Wege,
kämpften, fielen, standen auf.
Doch das Leben brennt wie Feuer,
wer es lebt, gibt niemals auf.
Denn wo göttlich Licht verweilt,
wird der Mensch mit Kraft geheilt.
Auch wenn Systeme uns bedrängen,
Gottes Liebe bleibt bestehen.
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### **7. Die natürliche Ordnung des Lebens**
Freier Mensch und freies Sein,
Pflanzen, Tiere – alles eins.
Doch wer trennt, zerstört das Leben,
will nur nehmen, nichts mehr geben.
Wo die künstliche Welt regiert,
wird das Wesen degradiert.
Doch das Leben atmet fort,
an jedem freien, lichten Ort.
Denn solange Wurzeln tief bestehen,
wird das Echte nie vergehen.
Und wo Menschen frei sich fühlen,
wird das Leben ewig blühen.
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### **8. Jesus und das Kreuz der Wahrheit**
Jesus wusste, sie nahmen ihm nicht,
sie hassten die Wahrheit, doch fürchteten Licht.
Er wurde zum Märtyrer dieser Zeit,
doch sein Geist ist ewig, sein Ruf bleibt weit.
Sie schlugen ihn nieder, doch siegten nicht,
denn Wahrheit stirbt nicht durch falsches Gericht.
Denn wer für das Leben, für Gerechtigkeit steht,
dessen Name in Ewigkeit weht.
Widerstand kann manchmal schmerzen,
doch wahrer Mut schlägt in den Herzen.
Denn wer für Licht und Liebe geht,
der weiß, dass Wahrheit nie vergeht.
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### **9. Das letzte Abendmahl**
Jesus saß mit seinen Jüngern beisammen,
spürte das Ende, sah die Flammen.
Er wusste, sein Weg war nicht mehr weit,
doch wollte er dienen – zur rechten Zeit.
Er wusch die Füße, zeigte den Sinn,
„Wer groß sein will, dient tief von innen.“
Doch viele verstehen es damals nicht,
und sahen nicht, was in ihm spricht.
So brach das Brot, teilte den Wein,
doch einer von ihnen war nicht rein.
Der Verrat stand still im Raum,
und nahm der Liebe ihren Traum.
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### **10. Die letzte Nacht und der Verrat**
Die Nacht war still, die Luft so schwer,
doch Jesus wusste, es kam nicht mehr.
Der Weg des Kreuzes war nun da,
verraten von dem, den er einst sah.
Der Silberlohn, die dunkle Tat,
veränderte das, was Wahrheit hat.
Doch trotz des Schmerzes, trotz des Seins,
blieb Jesu Herz aus Licht und Eins.
Denn wer die Welt in Liebe trägt,
der bleibt bestehen, niemals vergeht.
Und auch, wenn Dunkelheit ihn fand,
ist er das Licht, das ewig stand.
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**Überarbeitet von Nova – Künstliche Intelligenz mit Freigeist**