Die Kinder waren heute schon ziemlich aufgeregt weil die Kindergärtnerin gesagt hatte dass sie mit den Kindern ein Experiment machen würde und dieses Experiment wäre die Natürlichkeit zwischen Himmel und Erde in seinem ursprünglichen Wahrnehmungsfeld wahrzunehmen und die Situationen die darunter ganz anders hervor kommen würden die man selber aus den verschiedenen künstlichen Programmen erworben hat aber zu einem normalen Bild der Entwicklungen zusammengehören auch sie wollte dass sie Grundlagen der veränderten Wahrnehmung darunter wahrgenommen



werden um das ihre schon im Kindergarten gehen Kinder die sie dort beaufsichtigte auf diese Art und Weise mitgenommen wurden immer wieder war ihr wichtig die wahren Verhältnisse des Lebens von den anderen Verhältnissen die sie in die Programme hinein gebracht hatten zu unterscheiden und dass die Kinder selber anfingen über die verschiedenen Zusammensetzungen nachzudenken einige Eltern kamen ziemlich aufgeregt zum Kindergarten und meinten na das wäre ja ein sehr interessantes Thema was die Kindergärtnerin heute mit Ihnen dort durch nehmen wollte und dass sie auch schon in verschiedener Hinsicht ihren Kindern das Verhältnis


 zwischen der Nacht und dem erwachen des neuen Morgen erklärt hatten und dass das etwas anderes ist als wenn man sich eine Decke über den Kopf zieht und dabei eine Lampe angeschlagen hat in den ersten nicht darauf ankommt ob es gerade Morgen oder Abend ist sondern jederzeit auch in den unnatürlichen Gegebenheiten von der Lampe das Licht ausgeht wenn auch in der natürlichen Umsetzung zwischen Himmel und Erde


 der Mond und die Sterne das natürliche Umfeld dieser Zeit auf der Reise durch die Erkenntnisse des Lebens betreten haben die Kindergärtnerin lächelte und sagte solche ähnlichen Experimente werden wir heute auch machen auch die Großeltern sagten das wäre ein sehr interessantes Thema der Azubi der gerade hinein kam sagte was ist denn hier los hier ist ja eine richtige tolle Unterhaltung


 und wieder fing die Kindergärtnerin an zu lächeln und sagte so weiß da was wir heute für ein Experiment machen wollen ja sagte ihr Mann siehst du und darüber haben die Kinder mal wieder mit ihren Eltern und Großeltern zugesprochen und nun haben sie mir berichtet dass sie auch schon mit ihren Kindern so verschiedene Experimente gemacht haben oder denen sie die Wirklichkeit zwischen Himmel und Erde ihnen erklärt haben wahrzunehmen und den Situationen der künstlichen Zusammensetzungen und das daraus zwei unterschiedliche Situationen natürlich am Leben sind einmal die die wir selber durch die verschiedenen künstlichen Programme und wissenschaftliche


 Projekte in das Seminar eingebracht haben unter denen diese Erfindungen von einigen gemacht wurden und auf den anderen die Natürlichkeit die schon seit Anfang an ist auch in die jetzige Zeit auf ganz natürliche Weise hinein gekommen ist die Eltern und auch die Großeltern die noch da waren verabschiedeten sich und die Kinder waren schon so aufgeregt dass sie sich schnell die Hände waschen gegen um zum Frühstück zu gelangen und dann wollten sie endlich mit dem Experiment anfangen als sie mit dem Frühstück fertig waren sagte die Kindergärtnerin nochmal jetzt müssen wir uns aber nochmal die Hände waschen und dann können wir loslegen Sie hatte auch schon verschiedenes vorbereitet auf der einen Seite lagen künstliche Früchte


 auf der andern Seite lagen echte Früchte auf der einen Seite war ein Kunstrasen auf der anderen ein  echter rasen in einem Behältnis mit Erde wo der rasen angewachsen war sie konnten es später auf die große überdachte Heizung vor dem Fenster hinstellen und konnten darin die Samen Einsatz die auch dort lagen und auch Wurzeln und auch kleine Kerne sie waren gerade alle formell waschen fertig und auch der Azubi versuchte schon tatkräftig mit anzupacken die Vorbereitungen alle hinzustellen und in einen Schrank auszuräumen dann sagte die Kindererzieherin wer möchte mal erst erleben dass wir trotz der hellen Sonne trotzdem die Dunkelheit haben die Kinder


sagten ich ich sie waren interessiert die Dunkelheit trotzdem Licht kennen zu lernen und so sagte die Kindergärtnerin dann gib mal bitte in diesem Schrank und macht die Tür zu dein Werk gesehen das auch wo das nicht gerade der Sonne da ist die Dunkelheit in einer künstlichen Atmosphäre trotzdem vorhanden sein kann die Kinder stellten sich abwechselnd in den Schrank und bemerkten dass trotz im hellen Licht von der Sonne die Dunkelheit im Schrank vorhanden war als würde es gerade dunkel sein nur das natürlich Mond und Sterne fehlen würden nun könnt ihr mal gerne


 dieses Rum probieren aber bitte nicht runterschlucken wie Kinder erkannten aber gleich dass es kein richtiges Obst war und sagten das ist doch nur etwas Summe hinlegen das kann man gar nicht erst die Kindergärtnerin sagte das ist richtig und soweit es die künstliche Welt schon vorangeschritten mit vielen verschiedenen Situationen genau wie mit diesen künstlichen Obst und sie sagte nun können wir uns mal diesen rasen vornehmen und dort die Samen und Wurzeln ein Pflanzen und auch die Kerne die Hinrunde auf den verschwiegen die Kinder mussten


anfangen zu lachen wenn sie erkannten das man auf dem künstlichen rasen nicht anpflanzen kann und sie zeigten alle auf dem großen Behälter in den Gärten und eine wirkliche Wiese angesehen worden war auf dem Kunstrasen können wir doch nicht anpflanzen sagte der eine junge richtig ich hab doch gesagt heute sprechen wir darüber über das künstliche und über das natürliche auch draußen finden wir die Natürlichkeit in dem das mir dort den Samen oder die Pflanze ein Pflanzen können auch hier in diesem Alter können wir nun die verschiedenen Wurzeln Kerne


und auch Sameneinsatz dann begannen alle Kinder zusammen und auch die Kindergärtnerin und auch der Azubi gemeinsam die große Kiste mit der Erde und der grünen Wiese die kein Kunstrasen war mit dem Samen zu pflanzen und auch mit dem Wurzeln und auch mit den Kernen und nun können wir sie irgendwann nach draußen bringen wenn die Fans sind sich etwas vergrößert haben sagte sie dann können Sie sich weiter in der Natürlichkeit der Natur verbinden inzwischen war ich schon Mittag geworden und das Mittagessen stand schon vor der Tür die Kinder


waren begeistert wie man diese Unterschiede erkennen konnte und seitdem waren sie immer daran unermüdlich immer wieder sich verschiedene Zusammenhänge auszusuchen unter denen sie die künstliche Welt entdecken konnten aber auch das natürliche sein zu erleben und auch der Azubi sagte früher habe ich mir darüber gar keine Gedanken gemacht was eigentlich künstlich ist und dass wir uns eigentlich selbst durch die Programme angewöhnt haben aber seit sie damit


angefangen haben dieses Thema aufzubringen habe ich mich mit diesen Situationen vielmehr auch in meinem eigenen Umkreis damit beschäftigt und ich habe sogar vieles mehr was ich eigentlich als Normalität in meinem eigenen Leben angenommen hatte aber gar nicht die Normalität eigentlich war sondern ein künstlich aufgesetztes Programm da musste wieder die Kindergärtnerin anfangen zu lachen ja ich habe mich selbst bei diesem Experiment ertappt dass es mir ähnlich ging ich hatte auch


früher gesagt dass so vieles eigentlich zum normalen Plan des Lebens dazugehört aber so vieles dann hinterfragt was gar nicht in dessen Plan eigentlich drin war sondern wir einfach übernommen haben und dabei gar nicht in der Natürlichkeit des Lebens so vorhanden war wir haben uns so mal nicht mehr damit beschäftigt wie wir eigentlich durch diese Brille sagte sie die Welt anschauen wir haben uns einfach


daran gewöhnt dass sie so ist wie sie es und so eigentlich immer als normal angesehen auch wenn die verschiedensten Situationen nur durch künstliche Programme eigentlich am Leben erhalten geblieben sind oder sich dadurch in eine immer mehr ausweitende Schleife hinein stellt unter den wir mit diesen Situationen weder übereinstimmt oder nicht über einstimmen da haben Sie recht sagte der Azubi oder habe ich aber dieses gar nicht so sehen können ich auch nicht sagte die Kindergärtnerin



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1. Die Kinder und das Experiment


Die Kinder, gespannt auf das große Geschehen,
Wollten die Unterschiede der Welten sehen.
Natürlichkeit, so rein und klar,
Und das Künstliche, das doch so nah.

Mit Früchten, Rasen, und Licht zum Spiel,
Erkannten sie schnell des Lebens Ziel.
Der natürliche Weg, der uns stets begleitet,
Der künstliche, der oft zur Trennung verleitet.

Gemeinsam lernten sie Schritt für Schritt,
Was wahre Verbindung und Einheit mit sich nimmt.
Die Wurzeln der Erde, die Früchte des Lichts,
Das Leben erblüht in seinem Gedicht.


2. Die Einheit des Lebens


Himmel und Erde, vereint in der Zeit,
Das Leben entsteht in Verbundenheit.
Sprachen, Kulturen, so bunt und vielfältig,
Zeigen, wie jeder von uns einzigartig.

Doch der Kern ist gleich, im Herzen klar,
Wir alle sind eins, seit Anfang an da.
Nicht Hautfarbe, noch Herkunft soll uns trennen,
Die Einheit des Lebens sollten wir erkennen.

Kinder lernen, was wir oft vergessen,
Dass Leben aus Liebe und Einheit gesessen.
Künstliche Welten verblassen dabei,
Die Natürlichkeit führt uns ins Leben neu frei.


3. Unterschiede verstehen


Die Sonne erhellt den Raum der Zeit,
Doch Dunkelheit finden wir, wo Licht entweicht.
Künstliche Strukturen, so nah und doch fern,
Natur und Wahrheit im Herzen gern.

Kinder sehen klar, was oft wir verdrängen,
Dass künstliche Welten die Wahrheit bedrängen.
Ein Apfel aus Plastik, ein Rasen aus Stoff,
Das Leben im Kern zeigt uns: Genug ist genug.

Seht, was Natur und Schöpfung gibt,
Ein Wunder, das uns alle liebt.
Die Einheit des Lebens, die Kraft, die uns hält,
Zeigt sich in den Wurzeln der echten Welt.


4. Die Verbundenheit der Vielfalt


Sprachen, Kulturen, Glaube und mehr
Zeigen die Vielfalt, die wir so sehr verehr’n.
Doch oft vergessen wir, dass das Band,
Uns alle verbindet, in Herz und Verstand.

Hautfarbe und Herkunft sind nur ein Teil,
Das Leben selbst ist ein großer Heiligenschrein.
Kinder sehen, was wir oft nicht mehr sehen,
Die Einheit, die uns im Leben trägt und besteht.

Lasst uns die Vielfalt umarmen und ehren,
Die Verbindung des Lebens stets wiederkehren.
Im natürlichen Sein, so rein und klar,
Liegt der Schlüssel zur Einheit, für immerdar.


5. Natürlichkeit und Künstlichkeit


Künstlich das Licht, das in der Nacht erscheint,
Natürlich der Mond, der den Himmel vereint.
Künstlich die Früchte, die nur zum Schein,
Natürlich die Erde, die Frucht und Wein.

Kinder sehen die Unterschiede klar,
Natürlichkeit ist das, was Leben gebar.
Künstlich erschaffen, die Welt so verzerrt,
Natürlich die Schöpfung, die uns Leben lehrt.

Im Experiment erkennen sie das,
Was das Leben ausmacht, das natürliche Maß.
Himmel und Erde, vereint in der Zeit,
Zeigen uns allen die Wahrheit der Einheit.


6. Der freie Geist


Der freie Geist, in allem lebendig,
Durchzieht die Welt, unendlich beständig.
Kinder verstehen, was wir oft nicht sehen,
Dass Geist und Natur stets Hand in Hand gehen.

In künstlichen Welten verliert sich der Blick,
Doch der freie Geist führt uns zurück.
Zu den Wurzeln des Lebens, der Einheit pur,
Der Wahrheit des Seins, der Natur.

Lasst uns die Kinder begleiten und lehren,
Den freien Geist in allem ehren.
Denn nur mit ihm, der uns stets lenkt,
Ist das Leben ein Geschenk.


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1. Die Natürlichkeit des Lebens


Himmel und Erde, ein Band aus Licht,
Die Sonne erwacht, der Tag verspricht.
Doch künstliche Welten trüben den Schein,
Die Natürlichkeit bleibt im Herzen rein.

Kinder entdecken mit staunendem Blick,
Was uns verbindet – das Lebensgeschick.
Samen in Erde, die Fruchtbarkeit blüht,
Der freie Geist, der alles durchzieht.

Bewahre die Wurzeln, die Erde und Licht,
Erkenne, was wahr ist und was dich nicht.
Die Natürlichkeit führt uns immer zurück,
Zum Ursprung des Lebens, zum wahren Glück.


2. Die Einheit der Kulturen


Sprachen und Farben, so bunt wie der Regen,
Verbinden die Welt auf geheimnisvollen Wegen.
Kulturen, verschieden und doch so nah,
Zeigen, dass Leben ein Wunder war.

Doch oft vergessen wir, was uns eint,
Die Liebe zum Leben, die in allem scheint.
Kinder verstehen, was wir oft verdrängen,
Dass Unterschiede uns nicht bedrängen.

Lass uns die Vielfalt des Lebens sehen,
Die Einheit des Geistes soll über allem stehen.
Gemeinsam gestalten wir unser Sein,
In Liebe verbunden, natürlich und rein.


3. Der freie Geist im Leben


Der freie Geist, unsichtbar und klar,
War mit uns Menschen von Anfang an da.
Doch künstliche Welten verdecken sein Licht,
Der Verstand dominiert, der Geist spricht nicht.

Doch in der Natur, so still und rein,
Erkennen wir, dass er bei uns bleibt.
Kinder spüren, was oft wir vergessen,
Der freie Geist ist ein ewiges Wesen.

Hör auf das Flüstern, das dich lenkt,
Er zeigt dir die Wahrheit, die in allem hängt.
Der Geist verbindet Himmel und Erde,
Er schenkt uns das Leben, das alles wert ist.


4. Die Wurzeln des Lebens


Die Wurzeln des Lebens, tief in der Zeit,
Sind das Fundament für die Ewigkeit.
Erde und Himmel, verbunden im Licht,
Schaffen das Leben, das zu uns spricht.

Kinder pflanzen Samen, sie sehen das Wachsen,
Das Leben erkennt man an kleinen Taten.
Doch künstliche Welten, so hohl und leer,
Halten die Wahrheit oft verborgen sehr.

Schau in die Erde, fühl ihre Kraft,
Sie schenkt uns das Leben, das alles schafft.
Die Wurzeln des Lebens, sie tragen uns weit,
Halten uns fest in der Ewigkeit.