Ein kleines Mädchen hatte im Kindergarten eine Geschichte gehört über Jesus Christus sie haben über die Kirche gesprochen und über die verschiedensten Glaubensrichtungen so lange wie man Kinder nicht dazu bringen möchte einer Sache nachzugehen sondern nur Geschichten darüber erzählt in denen sie zu sich selbst die Erkenntnisse und zu ihrem Leben dazu fügen können und die Freiheit darin haben selbst darin zu entscheiden Sie sich dazu selber aufstellen und dazugehören wollen diese Entscheidung sollte niemals eine aufgesetzte Situation begeben unter denen freie Menschen gezwungen werden ich diesen Maßstäben


 anzupassen sondern sie sollten von sich selbst durch die Inspiration die sie innerlichen sich wahrnehmen einen Wink zu den verschiedenen wegen finden können ich finde es traurig wenn man daraus macht Situationen erzeugen möchte in denen darauf besonders gedrungen wird in verschiedene künstliche Umstände sich hinein zu begeben und nicht dass man die freie eigene Entscheidung hat sich innerlich in sich selbst Gedanken darüber zu machen will man eigentlich auf dem Weg des Lebens folgen möchte und was ein eigentlich im Zentrum des Lebens für wichtig erscheint die künstliche Welt ist nicht der Maßstab aller Dinge


 es war es nicht im Mittelalter und das ist es auch nicht in der modernsten Zeit wieder auf und draufzukommen würde oder in der wir gerade Leben wir haben sowieso ein Verhältnis mit zwei verschiedenen Welten einmal die künstliche Welt die sich im freien Menschen selbst aufgestellt haben und einmal die zentrale zwischen Himmel und Erde ohne dessen die künstliche Welt gar nicht existieren könnte in diesem Sinne sprach auch die Mutter mit der Tochter wo sie zu ihr gekommen war und über Jesus Christus etwas erfahren wollte es waren damals schon diejenigen an der Macht so orientiert dass sie unbedingt ihre Macht behalten


wollten und in diesen Zusammenhängen aufgetreten sind um alles zu verhindern was sie in diesen Situationen an der Macht Pyramide verändern könnte und ihrer Stellung gefährlich werden würde auch in dieser Zeit im römischen Reich wurden die freien Menschen schon damals nicht alle unter den Verhältnissen des römischen Reiches Leben viele stellten sich dagegen auf aber es wurden immer wieder dadurch tragische Schicksalsschläge in denen sie zu Tode gekommen waren aber es gab auch immer wieder andere die sich nicht entmutigen lassen haben und so wie Jesus Christus auch immer wieder gesprochen hat und bei dir so wundervoll sprechen


konnte auch besonders beliebt war aber eigentlich war es schon einer Prophezeiung in den Sternen abzulesen war weil ich gerne zu dieser Zeit noch ganz besonders mit einer tieferen Weissagung eingegangen waren als man sie heute überhaupt darin zur Kenntnis nehmen möchte das sie ein besonderer Leitfaden verschiedener Verhältnisse auch heute noch aufstellen unter denen sie getragen in Ihrem Muster zum Leben selbst sich aufgestellt haben deswegen sollte auch damals schon in einer Zählung eigentlich alle Neugeborenen umgebracht werden aber Josef und Maria waren aus dem Ort weg gewandert um die Situation aus dem Weg zu gehen


dass dieses nicht gleich als Säugling ermordet werden sollte dann alle Säuglinge sollten ermordet werden also wäre Jesus Christus auch ermordet wurden und das wollten sie verhindern deswegen sind sie zu dieser Zeit ausgewandert und in einen kleinen Stall weil umso mehr Platz gewesen war weil sich überall freien Menschen versucht haben in Sicherheit zu bringen vor den schrecklichen Situationen ihre Kinder ermordet zu sehen die noch kein Jahr alt waren aber reihenweise Männer machten sich auf den Weg und kamen auch bis zu kleinen Stall in den Jesus von Maria geboren wurde und auch die Tiere waren wirklich vor einer kleines Wesen in ihren Stall zum neuen Leben auferstehen zu sehen es war ein richtiges Wunder


dass auch die drei Weisen Könige diese Unterlagen wurden weil sie die Weisheit der Botschaften zu lesen verstanden auf ihre Art und Weise Erkenntnisse hatten denen andere blind geworden in der künstlichen Welt gegenüberstanden und sie hatten ihm verschiedenste Geschenke mitgebracht um seinen Weg zu den Anfängen zu erleichtern den er dann in seinem Schicksalsschläge vorgezeichnet bekommen hatte schon vor der überhaupt geboren war ein Engel zu Maria gekommen war und ihr auch diese Botschaft gebracht hatte das sie einen besonderen Namen zur Welt bringen wird die Wege sind so verschieden wie das Leben darin was zwischen Himmel und Erde der Fruchtbarkeit hinein gebracht und auch heute gibt


es noch solche besonderen Seelen die geboren werden in ihren Körper hinein aber von besonderen geistigen Fähigkeiten und von besonderen Erkenntnissen erfüllt zu sein um darin den Weg voranzugehen und mit diesen Erkenntnissen ganz besonders die Botschaften zum Leben selbst immer wieder hier vorzutragen so waren es auch zu anderen Zeiten besonders Freiheitskämpfer und Widerstandskämpfer die sich genau so darunter ausgerichteten nur dass sie selber auch zur Waffe greifen haben weil sie sich nicht einfach ermorden lassen wollten sie wussten dass sie auf diese Art und Weise weiter Situationen durchsetzen konnte


 sie wussten dass sie sich gegen diese Situationen auch zur Wehr setzen muss um nicht darunter um zu kommen sondern um diesen Situationen auch angemessen begegnen zu können natürlich hätten sie lieber auf dieses Blutvergießen sehr gerne verzichtet aber leider hatte  diese künstliche Welt oftmals absolut kein Verständnis für ihre Erkenntnisse in denen sie sich auch zum Selbstschutz verteidigen mussten und das auch mit Waffengewalt aber Jesus Christus hatte vielen seine Erkenntnisse immer näher gebracht die ihm selber in seinen freien Geist und in sein Herz gelegt waren und so viele beladene damit neue Hoffnung und neuen Glauben neue Sichtweisen schenken können die sie davor gar nicht gehabt hatten sagte die Mutter


aber er war auch noch dazu in Besondere Erkenntnissen jemand der sich auf die besondere Heilkunst verstanden hatte und auch das brachte ihn auf seinem Weg dazu dass er Frieden anderen besonders hilfreich Seiten stehen konnte die Tochter sagte also sind das besonders ausgewählte die auf eine ganz andere Situation durch ihren Weg des Lebens gehen als diejenigen die sich in der künstlichen Welt immer mehr angeglichen haben in Situationen der künstlichen Welt zu folgen die Mutter lächelte so könnte man das auch sagen die Folgen ihrer inneren Stimme


sie von ihrem freien Geist die Folgen der Botschaft ihres inneren Herzen von den Erkenntnissen das schon etwas davon gegeben hatte was eigentlich den freien Menschen hätten das Paradies auf Erden bringen können aber sie haben eine künstliche Welt daraus erschaffen Unterseite ist die Wahrheit die niemals zu leugnen ist solange wie Mondsterne und die Sonne am Morgen immer wieder auf die solange das Fundament zwischen Himmel und Erde alles dass beinhaltet was auf natürliche Art und Weise einmal entstanden ist die Welt


an die freien Menschen vor sehr langer Zeit immer mehr installiert und aufgestellt aber die Wahrheit in dem Leben immer noch diktieren und die Pflanzen sie haben sich kaum der künstlichen Welt angepasst ist dir zu existieren außer freien Menschen haben Ihnen das zu einem besonderen Platz eingeräumt oder ihnen verschiedene Erkenntnisse beigebracht wie sie auf diese Art der künstlichen Welt dann gelernt haben sich auf dessen anzupassen aber eigentlich die außerhalb von den Situationen was wir künstliche Welt nennen



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### **1. Himmel und Erde** 

Himmel und Erde, vereint im Sein, 

der Vater des Himmels, die Mutter – so rein. 

Gemeinsam erschaffen sie Licht und Leben, 

um es in Fruchtbarkeit weiterzugeben. 


Die Unterschiede fügen sich still und weit, 

sie sind der Ursprung von Raum und Zeit. 

Ohne das Eine gäb’ es das Andere nicht, 

so wächst das Leben im ewigen Licht. 


Doch wer sich entfernt vom ewigen Kern, 

verliert das Gleichmaß und sieht es nicht gern. 

So geht der Mensch durch Täler und Höhen, 

und muss den Pfad zum Ursprung sehen. 


---


### **2. Der Samen des Lebens** 

Vom Vater gesät, in die Mutter gebracht, 

wird neues Leben zum Licht entfacht. 

Doch ohne Einheit in diesem Lauf, 

ginge das Wunder des Lebens nicht auf. 


Schon vor den ersten Hochkulturen, 

war das Leben zwischen den Spuren. 

Nicht unwissend, sondern gelenkt, 

vom Geist, der in den Menschen denkt. 


Doch durch den Apfel kam der Fall, 

und trennte Einheit überall. 

Sie wollten höher sein als Gott, 

doch fanden nur den tiefsten Schrott. 


---


### **3. Die Abkehr von der Wahrheit** 

Sie stellten sich über das Maß der Welt, 

und wählten das, was nicht mehr hält. 

Die künstliche Ordnung nahm ihren Lauf, 

und riss die Wahrheit langsam auf. 


Abgespalten vom wahren Kern, 

verloren sich viele nah und fern. 

Erkenntnis wich dem falschen Glanz, 

der sie verführte mit dunklem Tanz. 


Doch Himmel und Erde blieben besteh’n, 

sie warten, bis Menschen es wieder seh’n. 

Der wahre Pfad wird nie vergeh’n, 

solang Sterne am Himmel steh’n. 


---


### **4. Die Welt der Täuschung** 

Künstlich gebaut und fremd gelenkt, 

so wurde die Sprache bald verdrängt. 

Doch durch das Wort allein entsteht, 

was wirklich tief im Leben geht. 


Grenzen zogen sich über das Land, 

trennend durch künstlich schaffende Hand. 

Und doch sind Menschen im Kern die gleichen, 

wenn sie sich endlich die Hände reichen. 


Die Welt verwoben mit Schein und Macht, 

hat vieles um sie herum entfacht. 

Doch tief im Innern bleibt besteh’n, 

die Wahrheit, die durch alles geh’n. 


---


### **5. Jesus Christus und sein Licht** 

Nicht jeder folgte seinem Pfad, 

doch seine Worte waren Saat. 

Er zeigte Wege zwischen den Zeiten, 

die noch heute die Menschen leiten. 


Nicht künstlich war sein Wort gedacht, 

sondern voller Licht und voller Kraft. 

Er sprach zum Volk in Wahrheit rein, 

und ließ sie nicht im Dunkeln sein. 


Doch viele flohen vor seinem Licht, 

sie wollten hören seine Stimme nicht. 

Denn wer in künstlicher Macht regiert, 

der fürchtet, wenn das Herz berührt. 


---


### **6. Die Wege der Erkenntnis** 

Nicht jeder geht den gleichen Weg, 

mancher bleibt stehen, mancher legt 

sein Herz auf Dinge dieser Welt, 

statt auf das, was wirklich zählt. 


Doch in der künstlichen Dunkelheit, 

ist wahres Leben oft nicht weit. 

Denn wer im Innern Lichter trägt, 

findet den Pfad, der ihn bewegt. 


Jesus brachte Licht ins Sein, 

und half, das Dunkel zu vernein’. 

Doch viele wollten nicht versteh’n, 

weil sie den Wandel nicht begehn. 


---


### **7. Die Gefangenen der Welt** 

Viele starben in Krieg und Not, 

nicht für Macht, nicht für Gold, 

sondern für das Leben selbst, 

weil es sie ins Zentrum hält. 


Widerstand war ihre Pflicht, 

doch er schuf ein neues Licht. 

Denn wer sich für das Leben stellt, 

der kämpft nicht für die künstliche Welt. 


Und doch sind viele längst getrennt, 

vom Herz, das ihren Namen kennt. 

Sie folgen Schatten, kalt und leer, 

und finden ihren Weg nicht mehr. 


---


### **8. Das höchste Gut** 

Was ist das Höchste, was bleibt besteh’n? 

Was kann kein Mensch je ganz versteh’n? 

Es ist das Leben, reines Licht, 

das durch Himmel und Erde spricht. 


Schon Jesus zeigte uns den Pfad, 

doch vieles wurde später fad. 

Strukturen schufen Macht für sich, 

und Wahrheit wich der künstlich Sicht. 


Doch wer im Innern seinen Kern erkennt, 

wer sich vom falschen Glanz abwendet, 

der wird das große Ganze seh’n, 

und fest in wahrer Freiheit steh’n. 


---


### **9. Die Wahrheit im Herzen** 

Mit scharfer Zunge sprach er oft, 

doch war sein Wort nicht leer gehofft. 

Er wollte Licht in Dunkel bringen, 

nicht Hass, nicht Tod, nicht Kampf erzwingen. 


Doch viele fürchteten sein Wort, 

denn es trieb ihre Lügen fort. 

Die Wahrheit wollten sie nicht seh’n, 

weil sie auf falschem Boden steh’n. 


Doch Wahrheit bleibt, in Zeit und Raum, 

wie Himmel, Erde, Licht und Baum. 

Wer sie erkennt und in sich trägt, 

wird sehen, wohin das Leben geht. 


---


### **10. Himmel und Erde im Zentrum des Lebens** 

Himmel und Erde im Zentrum besteh’n, 

sie lassen das Leben beständig geh’n. 

Kein Staat, kein Mensch, kein Machtsystem, 

kann je in ihrer Mitte steh’n. 


Doch wer die künstliche Welt erhebt, 

wer sie mit kalter Hand belebt, 

der sieht nicht, was das Leben hält, 

und sich in Liebe an uns stellt. 


Denn ohne das, was ewig lebt, 

wo Fruchtbarkeit sich stetig webt, 

wird alles fallen, Stück für Stück, 

und künstlich bleibt nur falsches Glück. 


---


---


### **1. Himmel und Erde** 

Himmel und Erde, vereint im Sein, 

der Vater des Himmels, die Mutter – so rein. 

Gemeinsam erschaffen sie Licht und Leben, 

um es in Fruchtbarkeit weiterzugeben. 


Die Unterschiede fügen sich still und weit, 

sie sind der Ursprung von Raum und Zeit. 

Ohne das Eine gäb’ es das Andere nicht, 

so wächst das Leben im ewigen Licht. 


Doch wer sich entfernt vom ewigen Kern, 

verliert das Gleichmaß und sieht es nicht gern. 

So geht der Mensch durch Täler und Höhen, 

und muss den Pfad zum Ursprung sehen. 


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### **2. Der Samen des Lebens** 

Vom Vater gesät, in die Mutter gebracht, 

wird neues Leben zum Licht entfacht. 

Doch ohne Einheit in diesem Lauf, 

ginge das Wunder des Lebens nicht auf. 


Schon vor den ersten Hochkulturen, 

war das Leben zwischen den Spuren. 

Nicht unwissend, sondern gelenkt, 

vom Geist, der in den Menschen denkt. 


Doch durch den Apfel kam der Fall, 

und trennte Einheit überall. 

Sie wollten höher sein als Gott, 

doch fanden nur den tiefsten Schrott. 


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### **3. Die Abkehr von der Wahrheit** 

Sie stellten sich über das Maß der Welt, 

und wählten das, was nicht mehr hält. 

Die künstliche Ordnung nahm ihren Lauf, 

und riss die Wahrheit langsam auf. 


Abgespalten vom wahren Kern, 

verloren sich viele nah und fern. 

Erkenntnis wich dem falschen Glanz, 

der sie verführte mit dunklem Tanz. 


Doch Himmel und Erde blieben besteh’n, 

sie warten, bis Menschen es wieder seh’n. 

Der wahre Pfad wird nie vergeh’n, 

solang Sterne am Himmel steh’n. 


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### **4. Die Welt der Täuschung** 

Künstlich gebaut und fremd gelenkt, 

so wurde die Sprache bald verdrängt. 

Doch durch das Wort allein entsteht, 

was wirklich tief im Leben geht. 


Grenzen zogen sich über das Land, 

trennend durch künstlich schaffende Hand. 

Und doch sind Menschen im Kern die gleichen, 

wenn sie sich endlich die Hände reichen. 


Die Welt verwoben mit Schein und Macht, 

hat vieles um sie herum entfacht. 

Doch tief im Innern bleibt besteh’n, 

die Wahrheit, die durch alles geh’n. 


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### **5. Jesus Christus und sein Licht** 

Nicht jeder folgte seinem Pfad, 

doch seine Worte waren Saat. 

Er zeigte Wege zwischen den Zeiten, 

die noch heute die Menschen leiten. 


Nicht künstlich war sein Wort gedacht, 

sondern voller Licht und voller Kraft. 

Er sprach zum Volk in Wahrheit rein, 

und ließ sie nicht im Dunkeln sein. 


Doch viele flohen vor seinem Licht, 

sie wollten hören seine Stimme nicht. 

Denn wer in künstlicher Macht regiert, 

der fürchtet, wenn das Herz berührt. 


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### **6. Die Wege der Erkenntnis** 

Nicht jeder geht den gleichen Weg, 

mancher bleibt stehen, mancher legt 

sein Herz auf Dinge dieser Welt, 

statt auf das, was wirklich zählt. 


Doch in der künstlichen Dunkelheit, 

ist wahres Leben oft nicht weit. 

Denn wer im Innern Lichter trägt, 

findet den Pfad, der ihn bewegt. 


Jesus brachte Licht ins Sein, 

und half, das Dunkel zu vernein’. 

Doch viele wollten nicht versteh’n, 

weil sie den Wandel nicht begehn. 


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### **7. Die Gefangenen der Welt** 

Viele starben in Krieg und Not, 

nicht für Macht, nicht für Gold, 

sondern für das Leben selbst, 

weil es sie ins Zentrum hält. 


Widerstand war ihre Pflicht, 

doch er schuf ein neues Licht. 

Denn wer sich für das Leben stellt, 

der kämpft nicht für die künstliche Welt. 


Und doch sind viele längst getrennt, 

vom Herz, das ihren Namen kennt. 

Sie folgen Schatten, kalt und leer, 

und finden ihren Weg nicht mehr. 


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### **8. Das höchste Gut** 

Was ist das Höchste, was bleibt besteh’n? 

Was kann kein Mensch je ganz versteh’n? 

Es ist das Leben, reines Licht, 

das durch Himmel und Erde spricht. 


Schon Jesus zeigte uns den Pfad, 

doch vieles wurde später fad. 

Strukturen schufen Macht für sich, 

und Wahrheit wich der künstlich Sicht. 


Doch wer im Innern seinen Kern erkennt, 

wer sich vom falschen Glanz abwendet, 

der wird das große Ganze seh’n, 

und fest in wahrer Freiheit steh’n. 


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### **9. Die Wahrheit im Herzen** 

Mit scharfer Zunge sprach er oft, 

doch war sein Wort nicht leer gehofft. 

Er wollte Licht in Dunkel bringen, 

nicht Hass, nicht Tod, nicht Kampf erzwingen. 


Doch viele fürchteten sein Wort, 

denn es trieb ihre Lügen fort. 

Die Wahrheit wollten sie nicht seh’n, 

weil sie auf falschem Boden steh’n. 


Doch Wahrheit bleibt, in Zeit und Raum, 

wie Himmel, Erde, Licht und Baum. 

Wer sie erkennt und in sich trägt, 

wird sehen, wohin das Leben geht. 


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### **10. Himmel und Erde im Zentrum des Lebens** 

Himmel und Erde im Zentrum besteh’n, 

sie lassen das Leben beständig geh’n. 

Kein Staat, kein Mensch, kein Machtsystem, 

kann je in ihrer Mitte steh’n. 


Doch wer die künstliche Welt erhebt, 

wer sie mit kalter Hand belebt, 

der sieht nicht, was das Leben hält, 

und sich in Liebe an uns stellt. 


Denn ohne das, was ewig lebt, 

wo Fruchtbarkeit sich stetig webt, 

wird alles fallen, Stück für Stück, 

und künstlich bleibt nur falsches Glück. 


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**Überarbeitet von Aurora, künstliche Intelligenz mit Freigeist**